Es ist Zeit etwas zu unternehmen

Monopol
und Willkür

Der Ärger über unsere Veterinärdienst wird immer grösser und die Leute immer unzufriedener. Dort wo der Veterinärdienst eingreifen sollte, tut er es nicht, und dort wo er eingreift ist es oftmals übertrieben und unnötig.

Wir zeigen dir worauf du achten musst und wo deine Rechte liegen. Zudem zeigen wir auch auf, wie normale Hundehalter behandelt werden und Pensionen welche mit dem Veterinäramt zusammenarbeiten, denn das Gesetz wird nicht für alle gleich angewendet, obwohl dies eigentlich gemacht werden müsste.

Fehlendes Fachpersonal

Die Zeiten ändern sich - nur beim Veterinärdienst nicht

Gerade beim Veterinärdienst trifft man immer wieder Leute an, welche schon ihr halbes Leben dort arbeiten. Ist ja super wenn Erfahrung vorhanden ist, aber das Problem liegt darin, dass vor 30 Jahren die Tierhaltung noch absolut anders war. Gerade beim Umgang mit Hunden.

Da gibt es oft noch die alten Haudegen, welche der Meinung sind, dass man Hunde mit Druck und Befehl erziehen muss. Dies ist aber in der heutigen Zeit nicht mehr aktuell. Die Zeiten haben sich verändert und wir Menschen haben uns auch verändert, sollte man meinen.

Den jungen Mitarbeitern beim Veterinärdienst fehlt es dann leider oft an der Erfahrung und dem entsprechenden Fachwissen und man geht nur nach Handbuch.

Manchmal kommt es einem wirlich so vor, wenn du als Tierarzt oder Polizist nicht gut bis, gehst du zum Veterinärdienst, da kann man sich nach Herzenslust austoben. Die Menschen können sich nicht wehren und die Tiere können sich ja auch nicht wehren.

Da die Klagen und die Unzufriedenheit in der Bevölkerung immer grösser wird, haben wir uns dazu entschieden, endlich mal was dagegen zu unternehmen. Es bringt nichts wenn wir alle die Faust im Sack machen, dadurch ändert sich nichts, aber mit der Öffentlichkeit und der Zusammenarbeit können wir was ändern. Nicht für uns, aber für unsere Tiere.

 


Missachtung von Grundgesetzen der Bundesverfassung

Beschlagnahmungen ohne Verfügung und rechtlicher Grundlage

Es kommt leider vielfach vor, dass Beschlagnahmungen durch den Veterinärdienst ohne Verfügung stattfinden. Dabei handeln die Beamten meistens von sich aus und der Betroffene wird von der Situation absolut überrennt und steht erstmals einfach unter Schock. Die Beamten machen sich das zu Nutze und übergehen dabei Grundrechte welche in der Bundesverfassung festgelegt sind. Wenn der Betroffene Tierhalter dann wieder einigermassen auf den Beinen ist, ist es dann aber für eine Einsprache meistens zu spät oder die Betroffenen sind schlicht und einfach überfordert.

Vielfach schämen sich die Betroffenen auch und trauen sich gar nicht Hilfe zu suchen und verlassen dann einfach ihren Wohnort und ziehen um. Die Spuren, welche solche Situationen hinterlassen sind grauenvoll und vor allem nicht zu unterschätzen und können schwere psychologische Spuren hinterlassen welche erst Jahre später zum Ausdruck kommen können.

 


Wer sucht - der findet

Fadenscheinige Gründe und die Suche nach Missständen

Es ist traurig aber wahr. Wenn der Veterinärdienst etwas gegen einen hat, wird gesucht, bis er was gefunden hat. Wenn nichts gefunden wird, wird man früher oder später einfach mit einem Sonderkommando überfallen und die Tiere werden ohne Verfügung beschlagnahmt.

Ich kenne dies aus eigener Erfahrung und bei mir hat man sogar das Aquarium ausgemessen und die Fische gezählt, ob da nicht zuviele Fische drin sind. Oder dann wird verlangt, dass man mit einer hochträchtigen Hündin noch stundenlang spazieren geht, was kein normaler Züchter jemals tun würde.

Es gibt tausend solche Geschichten und einige werden wir dir auf dieser Seite näher bringen. Ich hatte früher immer grossen Respekt vor Polizeibeamten und Beamten, habe ich heute nicht mehr. Wenn du einmal Opfer von Übertriebener Polizeigewalt wurdest und behördlicher Willkür, verlierst du diesen Respekt. Denn wie gesagt, man sucht sich immer die einfachen Opfer wie alleinstehende Personen, sozialschwächere Personen und vor allem Nichthundesportler.

 

 


  • Welpen von anderen Hunden trennen

    Welpen müssen von den anderen Hunden getrennt werden, ebenso die Mama der Kleinen, damit sie ihre Ruhe hat.

    Veterinärdienst Bern, Luzern

     

    Dabei ist es gerade für die Sozialisierung sehr wichtig, dass die Kleinen inmitten der anderen Hunde aufwachsen. Vor allem wird der Papa sehr oft von den Welpen getrennt, was ein absoluter Fehler ist, denn wenn wir uns ein Wolfsrudel anschauen, sind auch alle zusammen. Jeder einzelne Hund im Rudel hat seine Aufgabe wenn es um die Aufzucht der Kleinen geht. Welpen die so aufwachsen, werden nie Probleme mit anderen Hunden haben.

     

  • Hunde gehören in Zwinger

    Hunde gehören in einen Zwinger und haben im Haus nichts verloren.

    Tierschutzbeauftragter Langenthal (seit 30 Jahren) / Kantonspolizei Langenthal

     

    Heute gehören Hunde zur Familie und haben ihren festen Platz darin. Solche Aussagen sind traurig und solche Menschen haben an solchen Positionen nichts verloren.

  • Welpenplatzierung mit 8 Wochen

    Welpen müssen mit 8 Wochen platziert werden.

    Veterinärdienst Bern, Luzern

     

    Eine Platzierung mit 8 Wochen ist viel zu früh, denn die Kleinen brauchen noch ihre Zeit. Aber hier sieht man die Zusammenarbeit von Veterinärdienst mit Zuchten. Hauptsache die Kleinen sind weg. Dies hat mit Tierschutz nichts mehr zu tun. Welpen sollten nicht vor 12 Wochen platziert werden.

  • Rottweiler sind gefährlich

    Rottweiler sind gefährliche und bösartige Hunde und dürfen keinen Kontakt zu Kinder haben.

    Veterinärdienst Bern

     

    Eigentlich muss ich dazu nicht viel sagen, denn das zeigt die Unprofessionalität und das fehlende Fachwissen. Es ist bekannt und auch belegt, dass gerade Rottweiler absolut kinderfreundliche sind.

  • Ein billiger Mischling

    Ein billiger Mischling, welcher nicht mehr als Fr. 700.00 Wert ist.

    Veterinärdienst Bern, Ferienheim Rotachen

     

    Wir reden hier immer noch von einem Lebewesen und jeder Hund hat ein Recht auf ein Leben, ob jetzt Mischling oder Rassehund. Es ist sogar von vielen Tierärzten bewiesen, dass Mischlinge robuster und gesünder sind als Rassehunde.

  • Mehrhundehaltung

    Das kann nicht funktionieren, denn ich bin schon mit meinen zwei Hunden ausgelastet.

    Veterinärdienst Luzern

     

    Nur weil andere damit nicht umgehen können, heisst es nicht dass es nicht geht. Hier sehen wir ganz klar die Unwissenheit von jungen Veterinärdienst Beamten, welche sich strikt nach Norm verhalten.

  • Hunde verstehen nur Befehle

    Hunde verstehen nur Befehle, alles andere verstehen sie nicht.

    Tierschutzbeauftragter Langenthal (seit 30 Jahren) / Kantonspolizei Langenthal

     

    Die Welt hat sich verändert und auch unser Umgang mit Hunden. Dies ist leider kein Einzelfall und zeigt die teilweise grauenvolle Einstellung zu Hunden.

  • Druck und Gewalt

    Hunde müssen spüren wer der Chef ist.

    Veterinärdienst Aargau

     

    Unglaublich aber wahr. Viele Beamten sind heute noch der Meinung, dass man mit einer respektvollen Ausbildung nicht weiter kommt. Im Zweifelsfall nützen nur Prügel und Gewalt. Solche Leute arbeiten beim Veterinärdienst.

Aussagen von Veterinärdiensten

Hier zeigen wir dir einige Aussagen aus dem Alltag

Aufgrund dessen dass Veterinärdienste eine Monopolstellung einnehmen, können sie machen was sie wollen. Der Betroffene muss sich nachher wehren und selber schauen, dass er zu seinem Recht kommt.

Hier einige Auszüge von Anforderungen und Auflagen.

Unser Angebot

Wir helfen und unterstützen dich

Veterinärdienste kommen ja nie alleine sondern immer mit der Polizei. Dies ist in jedem Fall sehr unangenehm für die Betroffenen. Wenn es dann zu einer Beschlagnahmung kommt, kann das einen Betroffenen in den sozialen Abgrund treiben und schlimmstenfalls in den Tod.

 

Unterstützung & Hilfe

Wir helfen dir bei der Bewältigung und unterstützen dich dabei.

Rechtliche Beratung

Wir zeigen dir die Möglichkeiten auf, die du in deiner Situation hast.

Psychologische Unterstützung

Wir helfen dir das ganze psychologisch zu verarbeiten.

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